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Diese Homepage gewährt spannende und fundierte Einblicke in die
zentralen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Ernährungsmedizin.



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Warum sind Nahrungsergänzungen sinnvoll!

  • 5 der häufigsten Todesursachen sind auf schlechte Ernährung zurückzuführen.
  • 2/3 aller Nahrungsmittel werden industriell hergestellt.
  • Übergewicht und falsche Ernährung gehören zu den Hauptursachen von Diabetes und Demenz.
  • Ernährung ist wahrscheinlich die entscheidende Komponente bei Alzheimer. Prof. Dr. Konrad Beyreuther


Ein paar Fakten, die den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit untermauern. Es liesse sich eine schier endlose Reihe ähnlicher Tatsachen hinzufügen, die uns aufzeigen könnten, dass die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungen immer mehr in den Blickpunkt gerät. Gesund ernähren ist in der heutigen Zeit kaum möglich.
Ernährungsexperten raten, mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Aus biologischem Anbau und vitalstoffschonend zubereitet. Wer schafft das?

Wer es dennoch schafft, rutscht in die Vitalstofflücke. Ende der 90er Jahre stellt die Bayerische Verzehrstudie eine Unterversorgung mit Zink, Jod, Ballaststoffen und Vitamin A, C, D und E fest. 2008 gab es eine flächendeckende Unterversorgung von Vitamin D und Folsäure. Die Referenzwerte und Zufuhrempfehlungen der Ernährungsgesell-schaften sind nach der Meinung von Nährstoffforschern in den meisten Fällen zu gering.

Mit fortschreitender Globalisierung der Lebensmittelmärkte entstehen Nährstoffdefizite wichtiger Nährstoffe wie den Vitaminen B1, B2, B6, D, sowie Calcium und Jod.
Man hat auch festgestellt, dass sich im Laufe der Jahre viele Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse stark verringert haben. Bei Erdbeehren z.B. sank der Gehalt an Vit C um 67%, das Magnesium im Spinat um 68%, das Calcium in Kartoffeln um 70% und vom Vit B6 in Bananen blieben nur 8% übrig. Äpfel verloren zwischen 1994 bis 2005 65% ihres Gehalts an Wirkstoffen, Strauchtomaten 40%, Gemüsefenchel 45%, Möhren 35% und Bananen 30%.



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